Ridley Falcn RS 2.0 im Test: Leichtbau trifft moderne Geo
Das belgische Traditionsunternehmen Ridley schickt mit dem Falcn RS 2.0 die neueste Evolutionsstufe seines High-End-Rennrads ins Rennen. Bereits auf dem Papier weiß der vielseitige Kletterer zu beeindrucken: Mit einem Gesamtgewicht, das die magische UCI-Grenze von 6,8 Kilogramm problemlos unterbietet, richtet sich das Rad vor allem an leistungsorientierte Bergfahrer und ambitionierte Wettkämpfer.
Doch purer Leichtbau ist längst nicht mehr alles. Ridley spendiert dem Boliden zusätzlich eine spürbar modernisierte Rahmengeometrie. Ein optimierter Lenkwinkel und ein angepasster Radstand sollen für maximale Laufruhe bei schnellen Abfahrten sorgen, ohne dabei die nötige Agilität im Kurvenlabyrinth einzubüßen.
Im ersten Test stellt sich daher die entscheidende Frage: Wie harmonieren das minimale Gewicht und das moderne Fahrwerkskonzept im realen Einsatz? Das Bike verspricht explosive Antritte am Anstieg, gepaart mit einem vertrauenserweckenden Handling, das selbst auf anspruchsvollen Passagen voll überzeugt.